"Good Luck" in Kalligraphie geschrieben

Kalligraphie zum Geburtstag: Good Luck

Happy Birthday! Wer im Wonnemonat Mai Geburtstag hat, kann sich über eine lebhafte Natur, Sonnenschein und lange helle Abende freuen. Eine gute Freundin hat sogar am ersten Mai Geburtstag, also ein richtiges kleines Arbeiterkind. Sie hat den Riesenvorteil, am eigenen Geburtstag morgens ausschlafen und in Ruhe frühstücken zu können. Das geht bei mir meistens nur mit einem Urlaubstag…

Alle Glücklichen, die heute ihren Geburtstag feiern, bekommen von mir eine besondere Kalligraphie geschenkt: Good Luck. Möge euer neues Lebensjahr glücklich, gesund und geruhsam verlaufen!

Für alle Kalligraphie-Interessierten habe ich mal zwei verschiedene Stifte verwendet. Ich hoffe, der Unterschied wird durch die Bilder verdeutlicht. Den schwarzen Schriftzug schrieb ich mit einem japanischen Pigma Micron von Sakura, während der goldene Schriftzug mit einem Pentel Sign Pen geschrieben wurde.

Kalligraphie in Gold: Good Luck

Im direkten Vergleich kann ich sagen, dass beide Stifte sehr hochwertig verwendet werden können. Sie schreiben sauber, leichtgängig und geben Sicherheit. Allerdings sind mit dem Fineliner von Sakura natürlich mehr Striche nötig, als mit der flexiblen Faserspitze des Pentels.

Müsste ich mich auf einen Hersteller festlegen, dann würde ich wohl den Pentel wählen – hier kann ich durch den Druck auf die Faserspitze bestimmen, wie die Strichstärke ausfallen soll. Bereits durch leichten Druck kann ich die Strichstärke nach Bedarf variieren. Klasse!

Meine Wahl ist aber reine Geschmacksache, denn mit beiden Stiften kann die Kalligraphie gut geübt werden. Nochmal beide Schriftübungen in der Übersicht:

Kalligraphie Good Luck (schwarz)
Stift: Pigma Micron von Sakura, Japan
Papier: Dorée-Profi-Block, 170g/m², Größe 15×15 cm

Kalligraphie Good Luck (gold)
Stift: Sign Pen von Pentel, Japan
Papier: Dorée-Profi-Block, 170g/m², Größe 15×15 cm

Im Gegensatz zu klassischen Kalligraphiefedern haben die Stifte aber alle einen eindeutigen Vorteil: man kann sauber mit ihnen arbeiten. Daher sind Schreibübungen jederzeit möglich, ohne Vorbereitungszeit und ohne nachträglich die Schreibgeräte säubern zu müssen.

Es gibt dann zwar kein Gekleckse und keine dauerhaften Flecken auf meinem Schreibtisch – aber die mit Feder geschriebene Kalligraphie ist und bleibt einfach die Königsklasse. Insofern werde ich weiterhin fleißig üben und an meinem Federstrich arbeiten. Kommt gut durch den Mai!

Liebe Grüße,
Berlin-Kalligraphie Signatur von Diana

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