Kunst Zitat von Henri Matisse: There are always flowers for those who want to see them

Ein Blümchen im Geiste

Heute gibt es eine Premiere: Zum ersten Mal habe ich zeitgleich ein Foto im Blog und auf Instagram veröffentlicht. Ein kleiner Schritt für eine Kalligraphin, aber ein großer Schritt für … nunja, eine Kalligraphin. Die Freude ist ganz meinerseits.

Während uns also draußen das regnerische AprilAugustwetter weiterhin mäßig unterhält, habe ich ein lange gehegtes Zitat ausprobiert. Dieses Zitat von Henri Matisse ist nämlich auch mein Lieblingsspruch, mein Lebensmotto – es passt perfekt zu meiner Kalligraphie!

Das Zitat „There are always flowers for those who want to see them“ nehme ich nicht nur wörtlich. Gerade auch sinnbildlich steht es für das Positive, für die Freude am Leben und an allem Schönen. Man muss eben nur die Augen offen halten!

Heute kam wieder ein Pentel Touch Pen zum Einsatz. Ich hatte ja bereits ein paar Mal Pentels benutzt, was du gerne hier im Blog nachlesen kannst. Die Besonderheit: Dieser Pentel war gold.

Das ist insofern bemerkenswert, weil der Pentel Touch Pen auf Wasserfarbe basiert. Bei diesen Brush Pens ist ein goldener Farbton also eigentlich gar nicht möglich, da keine Goldpigmente verarbeitet werden können.

Demzufolge fehlt der beliebte Glitzereffekt. Da in der Kalligraphie aber auf keinen Fall ein Goldfarbton fehlen darf, hat Pentel versucht, einen Goldton zu imitieren. Ich finde, dass es sehr gut gelungen ist.

Der Goldton ist warm und die Farbe zerfließt bei entsprechendem Druck von dunkel nach hell in einem verführerischen Farbverlauf. Ein schönes Ergebnis für das Handlettering!

In einigen Bewertungen stand, dass die Kunden den Farbton eher für Ocker halten. Aber das ist einfach eine subjektive Einschätzung. Wenn man weiß, dass eine Herstellung mit den genannten Pigmenten nicht möglich ist, kann man den Farbton sehr wohl als Gold wahrnehmen.

Für den richtigen Rahmen habe ich mit einem goldenen Glitterpapier von McPaper dekoriert. So kann man sehen, dass die Goldfarbwerte von Pentel Touch und dem Dekobogen durchaus ähnlich sind.

Zitat Henri Matisse: „There are always flowers for those who want to see them“

  • Papier: Marker Pad von Schoellershammer, DIN A4, 75gr/m², 75 Blatt, Deutschland
  • Stift: Pentel Touch Brush Pen, SES15C, gold, Japan
  • Blume: Vintage Rose in Crèmeweiß, Blumenhändler, Alt-Tegel
  • Dekoration: Glitterpapier, Gold, gekauft bei McPaper, Berlin-Tegel

Für das Papier verwendete ich ein Maker Pad von Schoellershammer. Das ist ein sehr gutes Papier für Brush Pens und – ganz wichtig – es ist durchschlagfest. Kein Durchdrücken, kein Vermischen oder Verwischen.

Das Schoellershammer Marker Pad hat eine sehr glatte Oberfläche. Das Papier ist strahlend weiß und ist mit 75gr/m² eher dünn und leicht. Doch die Stifte gleiten über die Oberfläche, ohne zu „haken“ und die Farben trocknen satt auf. Insofern geht auch der Preis von knapp acht Euro total in Ordnung.

Testweise habe ich versucht, auf der Rückseite des Blattes zu kalligraphieren. Soll man ja nicht, aber gerade deshalb wollte es die kleine Kalligraphin mal probieren … geht aber wirklich nicht. Die Farben perlen ab, weil die Rückseite verleimt und versiegelt ist, damit das Papier durchschlagfest ist.

Dekoriert habe ich das Henri Matisse-Zitat mit einer crème­far­benen Vintage-Rose. Das gibt dem Lettering einfach den passenden frankophilen Touch.

Und während die Blumen draußen ein warmes Sommergewitter aushalten, erfreue ich mich am vollendeten Zitat. Heute bin ich sehr zufrieden – wie steht’s mit dir?

Liebe Grüße,
Berlin-Kalligraphie Signatur von Diana

Hand Lettering als Wandbild: She designed a life she loved

Hand Lettering als Wandbild

Der Sommer ist in Berlin angekommen. 30° Celsius motivieren mich eigentlich nicht, zuhause Letterings zu üben. Aber ich hatte einen Brush Pen von Faber Castell gekauft, den ich unbedingt mal probieren wollte. Also frisch ans Werk gemacht…

Der Faber Castell ist ein preiswerterer Brush Pen, der aus Deutschland kommt. Bezahlt habe ich 2,19 Euro, was für die Qualität absolut in Ordnung ist. Allerdings ist der Stift eigentlich zum Kolorieren von Zeichnungen gedacht, und nicht zum Lettern. Wenn du also Mangas zeichnest und mit dem Faber Castell nachkolorieren möchtest, sollte das sehr gut funktionieren.

Für mein Handlettering waren die Stifte zuerst nicht ideal – die Pinselspitze ist nicht so robust, gibt stark nach und geht auch nicht wirklich in ihre ursprüngliche Form zurück. Ich schreibe manchmal mit etwas mehr Druck, wodurch die Pinselspitze dann schnell verbogen war.

Doch nicht nur der Stift ist entscheidend für eine gutes Ergebnis, sondern auch die Papierwahl. Eine gute, glatte Papieroberfläche kann dabei helfen, ein Ausfransen der Pinselspitze zu vermeiden. Das hat der Faber Castell Brush Pen mit den Tombows gemeinsam.

Für heute habe ich den Spruch „She designed a life she loved“ gewählt, weil das ja hier mein kleines Motto ist. Dieser Spruch soll die kleine Kalligraphin daran erinnern, nicht aufzugeben und weiter an ihrem Traum zu arbeiten.

Viele Frauen haben den Wunsch, auf eigenen Beinen zu stehen und etwas aus eigener Kraft zu erreichen. Daher ist „She designed a life she loved“ irgendwie passend. Um dem Ganzen mehr Ausdruck zu verleihen, habe ich das Handlettering eingerahmt, damit es später als Wandbild aufgehängt werden kann.

Handlettering „She designed a life she loved“

  •  Stift: PITT artist pen, Medium Flesh 131, Faber Castell, Deutschland
  •  Papier: Skizzenblock SELECTA, Carl Schleicher & Schuell, Deutschland
  •  Blume: Pinke Pfingstrose vom vietnamesischen Blumenhändler
  •  Dekoration: Notizheft mit geprägten Goldfolienstreifen von „Go Stationery“, London

Obschon ich die Faber Castells – für Letterings! – nicht so perfekt finde, ist das Ergebnis recht annehmbar geworden. Man kann vor allen sehr detailliert schreiben, da die Pinselspitze fein und dünn ist. Das eignet sich gerade für Briefumschläge und DIN A5-Bögen sehr gut.

Die Farben sind schön satt und die Stifte sind auch gut mit Tinte gefüllt. Eigentlich bin ich positiv überrascht und gewöhne mich langsam an das Handling. Bleibt das Manko des schnellen Verschleißes. Aber das liegt dann eben daran, dass ich zu stark aufdrücke.

Ich würde auf jeden Fall noch mal Brush Pens von Faber Castell kaufen. Der Preis ist super und die Farbauswahl ebenfalls sehr attraktiv. Bei dem aufgerufenen Preis von gut zwei Euro ist der schnelle Verschleiß auch zu verschmerzen.

Achja – dekoriert habe ich mit der letzten Pfingstrose in diesem Jahr. Insofern passt das ja auch zu „She designed a life she loved“.

Liebe Grüße,
Berlin-Kalligraphie Signatur von Diana

Fine calligraphy blog based in Berlin, Germany

Alles aus Liebe: Do all things with love

Fahrradfahren verlernt man nicht. Aber wer nach vielen Jahren das erste Mal wieder im Sattel sitzt, muss sich an das Halten der Balance erst gewöhnen. So ähnlich ist das mit Kalligraphie – es ist eben alles eine Übungssache. Je mehr ich schreibe, umso besser wird der Schwung.

Nun ist das Schreiben mit der Kalligraphiefeder recht aufwändig. Die Feder, die Tinte und das Papier müssen stimmen, sonst wird die Schrift zu krakelig. Dann muss genug Muße vorhanden sein, damit man sich auf die Kalligraphie wirklich konzentrieren kann.

Wer von klingenden Telefonen, hungrigen Familienmitgliedern und die um Parkplätze streitenden Nachbarn gestört wird, bekommt sicherlich keine schönen Ergebnisse hin. Und danach kommt dann das Reinigen der Feder und der vor ihr/mir verursachten Flecken…

Brush Pens machen es uns einfach. Für ein ordentliches Handlettering sind immer 15 Minuten zu finden, und die Hand bleibt locker in Übung. Also benutzt die kleine Kalligraphin gerne ihre Brush Pens, die wahlweise von Pentel, Tombow oder Kuretake stammen.

Für die heutige Übung mit dem Spruch „Do all things with love“ habe ich einen japanischen Brush Touch Sign Pen von Pentel verwendet. Dieser ergibt in schwarz einen schönen Kontrast zu dem hellen Ensemble mit den drei weißen Freesien.

Überhaupt Kontraste: In der heutigen Zeit scheint es mir, dass Bilder nur durch einen ausreichenden Kontrast überhaupt auffallen können. Je mehr sich ein Bild von seiner Umgebung absetzt, umso eher fällt es auf. Und im Bild selbst muss der Kontrast ebenfalls recht stark ausfallen, um die Augen auf das Wesentliche zu lenken.

Mein Handlettering setzt daher auf schwarze Tinte mit einer hellen Umrahmung. Interessanterweise sind genau die kontrastreichen Bilder in meinem Instagram Feed die erfolgreichsten. So hat diese kleine Schreibübung immerhin 34 Likes erhalten.

Handlettering „Do all things with love“

Papier: My Sketch Pad von Ebeling, 190gr/m², DIN A6
Stift: Brush Touch Sign Pen von Pentel, Japan
Blume: weiße Freesien von Blume 2000

Neben Tombow ist der Pentel mein zweiter Lieblingsstift. Die Tombows sind eher für DIN A4 und noch größere Formate geeignet, da deren Pinselspitze größer ist. Der Pentel „Sign Pen Brush“ hingegen lässt auch sehr filigrane Verzierungen zu, so dass man einfach detaillierter arbeiten kann.

Das Papier hingegen war etwas zu saugstark für meinen zweiten Lieblingsstift. Dadurch ist der Strich ausgefranst, wie man beim genauen Hinschauen entdecken kann. Aber dieser kleine Block war mit ca. 2 Euro so günstig, dass man alle seine Schreibutensilien getrost testen kann.

Allerdings nicht mit Tombow Brush Pens – mit diesen sollte man bitte keine Papierexperiemente machen. Die Pinselspitze eines Tombows ist extrem empfindlich und wäre dann gleich kaputt. Das wollen wir ja nicht…

Wenn es also doch mal schnell gehen soll, dann einfach zu einem guten Brush Pen greifen. So ein Handlettering zwischendurch hält nämlich die Hand fit und entspannt – und es bleibt auch noch Zeit für eine kleine Fahrradtour.

Liebe Grüße,
Berlin-Kalligraphie Signatur von Diana

Spruch zur Motivation: You'll never be happy until you try

You’ll never be happy until you try

Motivation hat viele Gesichter. Das kann eine Reise sein, ein Treffen mit einer inspirierenden Person, ein anregendes Gespräch oder einfach nur Pinterest. Manchmal braucht man aber Unterstützung bei einem Projekt und ist dankbar, wenn von außen ein neuer Impuls kommt.

So einen Impuls wollte eine Kundin zum Geburtstag verschenken. Dazu wählte sie die Textzeile eines Songs von C2C feat. Dereck Martin: „You’ll never be happy until you try“.

Eigentlich spricht der Song ja von „feel happy“, aber ich finde, das „be happy“ trifft es einfach besser – es hört sich besser an, sieht geschrieben besser aus. Insofern habe ich meine künstlerische Freiheit genossen und den Spruch entsprechend abgewandelt.

Da der Geburtstag kurz bevorstand, musste ich mich etwas sputen. Aber den Spruch in der Kürze der Zeit schön umzusetzen, war für mich Motivation genug. Ich wollte schließlich, dass es ein schönes Geschenk wird und die Kundin damit Freude verschenken kann.

Also machte sich die kleine Kalligraphin ans Werk. Für die Schrift benutzte ich einen weißen Pilot Choose 07, der wie viele meiner Kalligraphiestifte aus dem Land der aufgehenden Sonne kommt. Der Pilot Pen ist aber sogar bei McPaper erhältlich. Es muss also nicht immer der gutsortierte Hobbyshop sein, obwohl ich natürlich gerne bei Boesner, im Zeichencenter Wedding oder bei J-Stuff stöbere.

Ein Vorteil, neben dem weichen Strich: Der Pilot Pen deckt sehr gut auf dunklem Papier. Die Kundin hatte sich für die Geburtstagskalligraphie einen dunklen Untergrund ausgesucht, weshalb ich schwarzen Tonkarton wählte. Der Kontrast ist ausgesprochen gut und unterstreicht die motivierende Wirkung des Spruches auch optisch.

Dekoriert habe ich mit feinen Tulpen, damit der harte Schwarz-Weiß-Kontrast etwas aufgelockert wird. Wenn die Kalligraphie aber erstmal an der Wand hängt, zum Beispiel in einem schönen weißen Holzrahmen, dann wird das Geschenk sehr edel wirken.

Ich hoffe sehr, dass sich der Beschenkte darüber gefreut hat… an dieser Stelle auch von mir einen herzlichen Glückwunsch!

Liebe Grüße,
Berlin-Kalligraphie Signatur von Diana

Spruch mit Handlettering: I don't want a pony I want a peony

Ich möchte kein Pony

Ich möchte kein Pony. Ehrlich nicht. Was das für eine Arbeit macht: Füttern, striegeln, Gute-Nacht-Geschichten vorlesen … Nee, das wäre nichts für mich. Stattdessen erfreue ich mich gerne an wunderschönen filigranen Blüten.

Da wir im Mai die schöne Pfingstrosenzeit haben, kommen natürlich die Päonien ins Spiel. Und dass die Pfingstrose eine meiner Lieblingsblumen ist, hatte ich in den letzten Wochen bereits erwähnt. Insofern spielt mein heutiges Handlettering erneut auf die Pfingsrose an: „Don’t want a pony, I want a peony“.

Wenn man es genau nimmt, würde ich ja doch beides nehmen – Ross und Blume. Erst letztens hatte ich wieder den Film „Legende“ gesehen. Hier spielen zwei Einhörner die tragende Rolle, die für das Gute, Ehrliche und Reine stehen, sowie Tim Curry als liebestrunkener Satan auf der anderen Seite. Am Ende gewinnen die Einhörner, klar, aber nur durch Hilfe von Tom Cruise.

So leid es mir tut, der frühe Tom Cruise sah wirklich merkwürdig aus. Ob es zur Rolle gehörte, dass er als Waldgeist immer mit offenem Mund durch die Gegend lief? Sieht leider etwas deppert aus. Aber lieber deppert, als der späte und stark scientologoisierte Schauspieler. Der Film „Legende“ an sich ist aber ein schönes Beispiel für die Schaffung von Traumwelten, und wurde für „Best Makeup“ sogar für einen Academy Award nominiert.

Zurück zur Pfingstrose: Bevor ihre Zeit in zirka 1-2 Wochen vorbei sein wird, habe ich ihr noch einmal einen Spruch gewidmet. Dafür kam wieder ein Tombow ABT Dual Brush Pen zum Einsatz.

Über diesen japanischen Brush Pen hatte ich ja bereits ein paar Mal geschrieben. Dennoch ist Vorsicht angesagt, denn die Feinspitze hat eine Strichstärke von 0,8 Millimeter und ist demnach sehr empfindlich.

Sie sollte nur auf sehr glattem Papier verwendet werden. Empfehlen würde ich das Papier von Rhodia. Ich hatte für das Lettering „Don’t want a pony, I want a peony“ zuvor das Papier von Clairefontaine verwendet und muss sagen, dass mein Tombow es nicht so richtig mochte.

Leider ist meine Pinselspitze schon etwas ausgefranst, was man bei genauem Hinsehen auch feststellen kann. Auch wenn Brush Pens das Üben von Kalligraphie erleichtert – dieser Stift verzeiht gar nichts. Nun gut, für 3-4 Euro kommt dann bald Ersatz ins Haus.

Klasse finde ich den Namen des Tombows: „Crimson No 847“, der mich an den düsteren Streifen „Crimson Peak“ erinnert. Der sehr intensive, blutrote Farbton passte dann wiederum perfekt zur Farbe meiner Pfingstrose. Somit schließt sich der Kreis!

Handlettering „Don’t want a pony, I want a peony“

Papier: „Dot“ Grid, Graph it in 90gr/m², Sketch 41 Ib von Clairefontaine
Stift: Tombow ABT Dual Brush Pen, Farbe: Crimson 847, Japan
Blume: Pfingstrose in Tiefrot vom vietnamesischen Blumenhändler

Ich werde jetzt noch ein bisschen weiterüben. Derweil kann ich ja noch ein wenig darüber nachdenken, ob doch Pony oder Pfingstrose, Pfingstrose oder Pony … ach, ich hol mir erst mal einen Espresso. Basta.

Liebe Grüße,
Berlin-Kalligraphie Signatur von Diana

Schönes Herbst-Zitat in kalligraphischer Handschrift von Berlin-Kalligraphie

Herbstdekoration mit Kalligraphie

Der Herbst ist rasend schnell durch das Land gefegt. Die trockenen Blätter rascheln des nachts im Wind, verfärben sich und fallen tanzend zu Boden. Ich mag den Herbst – es ist die Zeit der langen Abende, und während sich draußen Nebel bildet und der erste Nachtfrost die Wiesen verzaubert, sitzt man drinnen und lässt langsam den Honig in den heißen Tee tropfen.

In dieser Zeit wird mir klar, was für ein schönes Hobby die Kalligraphie ist. Man kann sich stundenlang darin verlieren, einzelne Buchstaben und Wörter schwungvoll zu zeichnen. Ich könnte mir keine bessere Entspannung vorstellen!

Erstellt habe ich diese herbstliche Zitat von Albert Camus mit einem japanischen Kalligraphiestift von Pentel. Albert Camus wollte mit den Zitat „Autumn is a second spring when every leaf is a flower“ zum Ausdruck bringen, dass nicht nur der Frühling seine reizvollen Seiten hat. Gerade auch der Herbst mit seiner Farbenpracht macht deutlich, wie beruhigend und inspirierend die Natur auf uns wirkt.

Dieses Herbstzitat habe ich bewusst ausgewählt, da ich sowohl Albert Camus sehr schätze, als auch die herbstliche Stimmung, die mich meistens ab Oktober überkommt. Das Jahr neigt sich langsam, aber sehr deutlich den Ende zu und man resümiert die Erfahrungen der letzten Monate.

Ich hoffe, das Zitat und meine Umsetzung gefällt Ihnen ebenso gut wie mir. Es ist auch immer wieder schön zu sehen, wie wacker sich Kalligraphie als Wandbild schlägt – denn auch an der Wand wirkt ein kalligraphischer Entwurf wie dieses Zitat wundervoll.

Sie haben auch ein Lieblingszitat? Dann einfach eine kurze E-Mail schicken! Vielleicht kann ich diesen Spruch bald in Kalligraphie umsetzen. Ich würde mich freuen!

Liebe Grüße,
Berlin-Kalligraphie Signatur von Diana